| 1 Biologie | M. Müller |
Lebens(t)räume in & um Zürich
Der Stadtfuchs hat den Weg vom Wald in die Stadt gefunden und sich an den neuen Lebensraum angepasst.
Durch Anpflanzen von bestimmten Pflanzen werden Balkone zu kleinen Oasen für Schmetterlinge. Kleine Gärten, die diesen Insekten vielleicht das Überleben sichern können...
Durch welche Kleinstrukturen lassen sich mit wenig Aufwand in einem Garten oder Balkon wertvolle Nischen für Tiere und Pflanzen einrichten? Wir untersuchen naturnahe Lebensräume in der Stadt auf die biologische Vielfalt. Was gibt es für Möglichkeiten, um möglichst vielen Lebewesen das Überleben zu sichern und damit die Biodiversitä zu erhöhen?
Welche Tiere haben gelernt, von den speziellen Bedingungen in einer Stadt zu profitieren, so dass sie die ursprünglich ansässigen Tiere verdrängten und mittlerweile vielleicht sogar zu einem Problem (auch für uns Menschen) wurden?
Kommunikation
Weshalb hören Stechmückenweibchen ihre Artgenossen nicht? Wie kann eine Ameise die Informationen über eine gute Futterstelle ihren Artgenossen weitergeben? Welche Arten der Kommunikation gibt es im Tierreich?
Gentechnik
Aktuelle Fragestellungen, die wir im Rahmen dieses Ergänzungsprojektes beantworten werden: Auf welche Art und Weise (und in welche Richtung) verändert die Forschung mit zunehmendem Masse unsere Umwelt? Was steckt hinter Bt-Mais, gentechnisch hergestelltem Insulin etc.? Wie wird in einem Gentech-Labor gearbeitet? Mit Hilfe von Experimenten, die wir selber durchführen werden, erhalten wir einen Einblick in diese Arbeitsmethoden.

Unterricht