Ziele:

 
  • Eine gute Atmosphäre in den Klassen und im Schulhaus ist erfahrungsgemäss die wichtigste Voraussetzung für die Förderung der Gesundheit. Zu einer guten Klassen- und Schulhausatmosphäre tragen alle Schulangehörigen nach besten Kräften bei.
  • Aufmerksamkeit gegenüber dem eigenen Gesundheitszustand und ein rücksichtsvoller Umgang mit der Gesundheit anderer sind wichtige Teilziele der Gesundheitsförderung.
  • Störungen körperlicher, psychischer oder sozialer Art sollen frühzeitig erkannt und angegangen werden.
  • Auf die Förderung einer sinnvollen Lebensgestaltung und auf die Verringerung von Risikofaktoren wird ein besonderes Augenmerk gerichtet.
  • Dazu werden Kommunikationsformen und Strategien zur Bewältigung von Konflikten gefördert, die die Ausübung von Gewalt verhindern. Gewaltsausübung im physischen und psychischen Sinne in der Schule oder auf dem Schulweg wird konsequent geahndet.
  • Es wird eine geeignete Struktur geschaffen, damit die Lehrpersonen und die in verschiedenen Aufgabenbereichen tätigen Schulangehörigen durch interne und externe Fachleute in geeigneter Form Unterstützung erhalten.
Umsetzung:   Diese Ziele will die Kantonsschule Wiedikon mit Hilfe von drei Instrumentarien erreichen:
 
  1. Die vom Konvent eingesetzte "Kommission für Gesundheitsförderung" (ehemals Präventionskommission) koordiniert verschiedenen Belange der Gesundheitsförderung und ist in enger Zusammenarbeit mit allen dafür Verantwortlichen für die Planung der Vorsorge zuständig.
  2. Als "Schulinterne Beratung" wird ein niederschwelliges Beratungsangebot eingerichtet. Die Beratung erfolgt durch eine entsprechend ausgebildete Lehrperson.
  3. Für spezifisch medizinische Probleme bietet die Schulärztin einmal wöchentlich eine Sprechstunde im Schulhaus an und führt auch Anlässe wie die sog. "AIDS-Prävention" durch.