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| Zitat aus unserem Leitbild: |
«Wer Probleme oder
Sorgen hat, wird an unserer Schule nicht im Stich gelassen. Den Schülerinnen
und Schülern stehen insbesondere die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer
sowie eine besondere Beratungsstelle zur Verfügung.»
«Die Erkenntnisse etwa auf dem Gebiet des Suchtverhaltens und der Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen haben gezeigt, dass die Möglichkeit, sich bei einer kompetenten Person über die Probleme auszusprechen und dabei Verständnis und fachgerechte Hilfe zu finden, eine nicht zu unterschätzende präventive Wirkung hat.» (Leitbild) |
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| Ausgangslage: | Im Unterschied zur Primarschulzeit, in der sich gesundheitliche Probleme von Schülerinnen und Schülern vor allem in körperlichen Erkrankungen zeigen, treten bei den Jugendlichen in der Gymnasialzeit zunehmend psychische Erkrankungen und psycho-soziale Probleme auf, wie Stress- und Angstzustände, Sucht, Depressionen, Vereinsamung u.a. Sie stehen nicht selten in Zusammenhang mit einem zunehmend feststellbaren Risikoverhalten von Jugendlichen im Umgang mit der eigenen Gesundheit. Die Schule kann diesem Phänomen gegenüber die Augen nicht verschliessen, nicht zuletzt deshalb, weil jede Störung des physischen und psychischen Gesundheitszustands das Lernverhalten und die Lernfähigkeit beeinträchtigt. Sie will die Eltern in ihrer Verantwortung für die Erziehung ihrer Töchter und Söhne so weit als möglich unterstützen, kann aber nur Mitverantwortung übernehmen. | |

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